Bandenkriege kennen kein Corona

Bandenkriege kennen kein Corona

Die Ausgehbeschränkung dürfte im kriminellen Milieu noch nicht angekommen sein

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung mit sieben Beteiligten kam es am 21. März 2020 gegen 23:30 Uhr auf dem Messeparkplatz im Stadtgebiet von Braunau am Inn. Grund für die Rauferei zwischen den syrischen, türkischen und der russischen Föderation angehörigen Landsleuten dürften vorangegangene, gegenseitige Beschimpfungen in den sozialen Medien mit einer Vereinbarung zur Aussprache am besagten Tatort gewesen sein. Diese Aussprache artete schlussendlich aus, wobei bei der Rauferei mitgebrachte Eisenstangen und Messer zum Einsatz kamen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde auch ein Elektroschocker sichergestellt. 
Die sieben zum Großteil als Asylberechtigte in Österreich aufhältigen Personen im Alter von 21 bis 31 Jahren werden nach Abschluss der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Ried im Innkreis und den Verwaltungsbehörden angezeigt. Zwei von ihnen mussten aufgrund der erheblichen Verletzungen ärztliche Hilfe im Krankenhaus Braunau in Anspruch nehmen, drei weitere wurden leicht verletzt.

Quelle: LPD  //  Fotocredit: ©LPD

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